Montag, 18. Mai 2015

DIE NEUE HOMÖOPATHIE NACH ERICH KÖRBLER

Die Wirkweise

Der Wiener Elektrotechniker und Lebensenergieforscher Erich Körbler (1936-1994) entwickelte eine Behandlungsmethode, bei der geometrische Zeichen den Organismus dabei unterstützen, wieder in sein energetisches Gleichgewicht zu gelangen. „Neue Homöopathie“ nannte er die Methode, weil sie analog zum Wirkprinzip der klassischen Homöopathie durch Informationsübertragung wirkt, allerdings nicht nach dem Simileprinzip („Gleiches heilt Gleiches“), sondern nach dem Umkehrprinzip.

Körbler hatte entdeckt, dass einfache geometrische Formen, auf die Haut aufgemalt, die Wirkung von Antennen entwickeln. Die aufgemalten Zeichen befinden sich dabei exakt an der Grenze zwischen der letzten sichtbaren Ebene des materiellen Körpers, der Haut, und dem Energiekörper, der für uns nicht mehr sichtbaren Ebene. Dort funktionieren die Zeichen, indem sie zwischen uns und der Mitwelt die Kommunikation regulieren. Eine für uns unverträgliche Schwingung wird dabei durch eine Reihe von einfachen Zeichen – biophysikalisch wirksamen Strichcodes - so gewandelt, dass sie keinerlei negative Wirkung mehr auf den Organismus ausübt.

Wir haben damit die Möglichkeit, direkt auf die Steuerungsebene eines lebenden Systems Einfluss zu nehmen und den Energiehaushalt wieder in Balance zu bringen. Die Selbstheilungskräfte können wieder zu arbeiten beginnen und ein fruchtbarer Boden für weitere Heilimpulse wird bereitet.

Die Methode bietet mit ihren Inhalten zahlreiche Möglichkeiten der Anwendung und wurde vielfach weiterentwickelt. Der Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt und je nach den Voraussetzungen, die AnwenderInnen mitbringen, verbindet sie sich auch ausgezeichnet mit anderen Methoden. Die Zeichen eignen sich besonders gut für die Selbsthilfe bei alltäglichen Beschwerden wie Erkältungen, Fieberblasen, Insektenstichen, Muskelverspannungen, kleinen Verletzungen oder Zahnschmerzen.

Die Anwendung

Bei nicht genau definierten Problemen einer Person bietet es sich im Rahmen einer Beratung zunächst an, mittels Einhandrute den Energiestatus festzustellen und eine Energiebalance durchzuführen, indem man an den negativ testenden Punkten ein „Umkehrzeichen“ anbringt und auch die Dauer der Anwendung austestet.

Kommt die Person mit konkreten Beschwerden, kann mit Hilfe des „energetischen Kreises“ die Stärke des Ungleichgewichts festgestellt und das entsprechende Symbol am Körper angebracht werden, wobei wiederum die Dauer der Anwendung ausgestestet wird.

Weiters können mit der Methode Narben saniert, Programme für das Reduzieren von emotionalem Stress (bei allen Formen psychischer Belastung oder in der Traumatherapie) erstellt werden, Glaubenssätze transformiert, Unverträglichkeiten und Allergien, Toxin- und Mykosenbelastung, Probleme durch Viren und Bakterien sowie Impfbelastungen umgeschrieben werden.

Austestungen von Verträglichkeiten und Unverträglichkeiten, von geeigneter Ernährung im Krankheitsfall, von Essenzen und anderen Mitteln sind ebenso möglich wie Wohnraum-Austestungen und Maßnahmen zur Sanierung von Störfeldern.
In manchen Fällen – insbesondere bei der Glaubenssatzarbeit oder wenn Symbole nicht direkt auf die Haut aufgemalt werden können – bietet sich als Alternative die Methode der Umschreibung mittels Wasserübertragung an.


© Margot Handler
www.amyris.at


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