Montag, 23. Januar 2012

2012: Denkt mit Eurem Herzen!


von Lauren C.Gorgo – ThinkWithYourHeart.net – 10.01.2012
Übersetzung: Enja Margot Handler www.amyris.at


„Wir möchten euch zuerst ein aufrichtiges Willkommen und einen Glückwunsch entbieten. Wir sind eure Freunde von Zuhause, aber näher, als in Gedankenschwingung, und wir beglück- wünschen euch zur Ankunft an eurem Zielpunkt - 2012. Es liegen so viele tiefe und herrliche Veränderungen vor euch.“ ~ Plejadischer Hoher Rat (PHC)


LIEBE übernimmt die FÜHRUNG

So haben wir es also endlich geschafft ins gelobte Land. Natürlich haben wir nicht wirklich ein festes Konzept von dem, was das bedeutet…, vor allem, weil wir es erst erschaffen müssen…, aber der Punkt ist, dass wir es gemeinsam bis zu diesem entscheidenden Jahr in der Geschichte der Menschheit geschafft haben. An diejenigen unter euch, die bewusst daran gearbeitet haben, sich bewusst wieder „zusammenzuLIEBEN“, im Speziellen und intensiv seit 1999…, als die Räder sich zu drehen begannen …, ihr seid die neuen Welt-Lehrer, Führer, Wegbereiter und Brücken-bauer. Für diese Gruppe verspricht 2012 auf eine außergewöhnliche Art erstaunlich zu werden: Die LIEBE steht endlich an erster Stelle und unterstützt euch in vollstem Umfang.

WASSERMANN – ZEIT DER NARREN Die Qualität der Sternzeichen im Jahreslauf

                  
Noch ist der Himmel trüb, die Bäume kahl. Doch die Tage sind länger geworden, die Sonne schickt ihre Strahlen ab und an kräftiger durch die Nebeldecke. Manchmal gibt es einen Hauch von Frühling. Die Kargheit und Einkehr des Steinbock-Zeichens liegt hinter uns und wir spüren die Lust auf Neues, auf mehr Lebendigkeit, wollen uns erheben über das allgegenwärtige Grau.

Was macht der Mensch, wenn er gezwungen ist, eine Situation auszuhalten, die ihm aufs Gemüt drückt? Will er nicht verzweifeln, so versucht er, sie mit Humor zu nehmen. Er zaubert Bunt ins Grau, indem er sich verkleidet, seiner Phantasie freien Lauf lässt, sich „ver-rückt“ aus dem Alltag in eine andere Perspektive, die das, was ist, nicht so ernst nimmt. Er stellt sich über die Erdenschwere, betrachtet die Dinge mit einem gewissen Abstand, macht sich darüber lustig. Er begibt sich in Rollen hinein, überhöht sich selbst zum König oder zur Prinzessin, zum Seeräuber oder Cowboy, zur Hexe oder zur Geisha.

Donnerstag, 22. Dezember 2011

STEINBOCK – ZEIT DER PRÜFUNG Die Qualität der Sternzeichen im Jahreslauf

               
Die Zeit der Feste ist – nach Weihnachten – fast vorbei. Die Natur ist karg und wie tot – die Bäume kahl, die Erde hart gefroren und mancherorten schneebedeckt, die Vögel still. Das Leben hat sich vollständig zurückgezogen und nichts ist zu ahnen, geschweige denn zu sehen von der Fülle des Sommers, von Üppigkeit und Fruchtbarkeit. Eine fahle Wintersonne scheint vielleicht von Zeit zu Zeit durch den Nebel – das Warten auf den Frühling wird uns lang.

Kargheit, Reduktion des Lebens auf das Grundgerüst, das Wesentliche, das, was die Struktur, den Unterbau bildet, ist auch ein Thema des in diese Zeit (22.Dezember bis 19.Januar) fallenden Sternzeichens Steinbock. So wie das Tier, das diesem Zeichen den Namen gab, im Hochgebirge, in kahlen Felsenlandschaften lebt, ist auch der Steinbock genügsam und von einer Lebens- und Durchhaltekraft, die selbst aus dem Wenigen noch etwas schöpfen kann.

Montag, 28. November 2011

SCHÜTZE – ZEIT DER FESTESFREUDE Die Qualität der Sternzeichen im Jahreslauf


Wintergrau, Nebel, Schnee, Kälte … Die Menschen „scharen sich ums Feuer“, so sie denn eines haben oder hängen am Ofen, um sich zu erwärmen. Was passt besser in diese Zeit, als das feurige Schütze-Zeichen? Vieles, Altes, ist in der Skorpion-Zeit von uns abgefallen und wir machen uns auf in eine neue Richtung, bereiten uns vor auf das neue Jahr, setzen der Kälte und dem Grau die Freude des Feste Feierns entgegen. Advent, Nikolo, Weihnachten - Feste, an denen Kerzen angezündet und/oder Geschenke verteilt werden, an denen sich die Menschen zusammen finden, um Weihnachtskekse, Nüsse, Äpfel, Karpfen und andere Köstlichkeiten zu genießen, Gelegenheiten, bei denen man sich selbst und anderen Gutes tut, sich für Geleistetes belohnt und großzügig Geld ausgibt.

Feste auch, an denen es im ursprünglichen Sinn um die Wendung nach innen, die Einkehr und die Ausrichtung auf das Göttliche ging, religiöse Feste, die die Hoffnung auf die Wiederkehr des Lichts in der dunkelsten Zeit des Jahres symbolisieren. (Dass das Weihnachtsfest heute am 24. und nicht seinem Symbolcharakter entsprechend am Tag der Wintersonnenwende, dem 21.Dezember, gefeiert wird, geht auf eine Entscheidung der frühchristlichen Kirche zurück).

Montag, 24. Oktober 2011

SKORPION – ZEIT DER WANDLUNG Die Qualität der Sternzeichen im Jahreslauf


Fühlen Sie sich gerade so richtig durchgeschüttelt, aufgefordert, Altes abzulegen, die Wohnung, den Keller oder auch die Seele auszumisten, um Platz zu machen für Neues? In diesem Fall: herzliche Gratulation! Sie sind perfekt auf die Zeitqualität eingestimmt, denn wir befinden uns (von 23.Oktober bis 22.November) in der Zeit des Sternzeichens Skorpion, dessen Vorliebe es ist, die  Oberfläche aufzubrechen und sich durch die darunter liegenden Schichten so lange vorzuarbeiten, bis es den Kern einer Sache, eines Problems, eines Menschen, die „leuchtende Perle Wahrheit“ am Grund des Seins entdeckt hat. Dass dabei vieles auf der Strecke bleiben oder losgelassen werden muss, was die Wahrheit bislang verdeckt und die Erneuerung verhindert hat, versteht sich von selbst.

„Stirb und Werde“ ist das Motto des Skorpions und der Skorpion-Zeit. Das Leben, das in der Natur noch im Herbst geherrscht hat und sichtbar war, stirbt. Die Blätter fallen, die Blumen welken und vermodern. Auch die Menschen ziehen sich in die Häuser zurück und beschäftigen sich mehr mit sich selbst. Im Untergrund, im Dunkel der Erde, in der Tiefe der Seele beginnt die Vorbereitung auf das Neue.

Freitag, 30. September 2011

WAAGE – ZEIT DES AUSGLEICHS Die Qualität der Sternzeichen im Jahreslauf

                     

Die Ernte ist eingebracht. Mutter Natur hat ihr Füllhorn geöffnet, um unsere Speicher zu füllen und uns mit ihrer Schönheit zu beschenken. Die Farbenpracht des „Altweibersommers“ (der übrigens nichts mit alten Damen zu tun hat, sondern sich von den um diese Zeit häufig sichtbaren Spinnfäden junger Baldachinspinnen herleitet; weiben = althochdeutsch weben) mit seinen milden Tagen erfreut Herz und Sinne. Die Menschen genießen die letzten Sonnenstrahlen im Freien, umschwärmen in Weinanbaugebieten die „Sturmhütten“, besuchen „Oktoberfeste“, oder feiern – so sie sich in Frauenkreisen bewegen – um diese Zeit „Mabon“. 

Mit dem 23.9. hat der Herbst nun auch „offiziell“ begonnen – es war der Zeitpunkt der Tag- und Nachtgleiche, einer der beiden Punkte im Jahr, an denen Tag und Nacht gleich lang sind, Licht und Dunkelheit einen Gleichstand erreichen. Unaufhaltsam kommt einmal mehr der Abschied von der warmen Hälfte des Jahres und Dunkelheit und Kälte beginnen, wieder die Oberhand zu gewinnen. Das Leben in der Außenwelt macht einem verstärkten Innenleben Platz – die Häuser mit ihrer behaglichen (Heizungs- oder Ofen)Wärme werden wieder zum Mittelpunkt des Daseins, verbunden mit einer stärkeren Beschäftigung mit uns selbst und unserer eigenen inneren Welt.

Freitag, 26. August 2011

JUNGFRAU – ZEIT DER ARBEIT Die Qualität der Sternzeichen im Jahreslauf

                  
Die Ferien sind vorbei. Die Schule beginnt. Diejenigen, die das letzte Schuljahr schlecht abgeschlossen haben, sind „nachgeprüft“ und beurteilt worden. Die Entscheidung bezüglich ihres Fortkommens ist gefallen. Für die Erstklässler beginnt ein neuer Lebensabschnitt, ein erster Schritt heraus aus der Kindheit, verbunden mit einem vorgegebenen Tagesablauf, mit Aufgaben, die zu erledigen sind und mit der Aussicht auf Noten, die die Qualität des Geleisteten bewerten. Auch die meisten Erwachsenen kehren vom Urlaub an ihre Arbeitsplätze und zu einem geregelten Alltagsrhythmus zurück. Der „Ernst des Lebens“ beginnt wieder.

Draußen in der Natur wird die Ernte eingefahren und die Bauern haben wieder alle Hände voll zu tun. Die Spreu wird vom Weizen getrennt. Man stellt fest, wie gut die Ernte ausgefallen ist. Man wiegt und misst und bewertet so den Erfolg der eigenen Arbeit. Zu guter Letzt wird dann  Erntedank gefeiert, denn in aller Demut wird einem in dieser Zeit auch bewusst, wie sehr das eigene Überleben von den Geschenken und dem Wohlwollen von „Mutter Natur“ abhängt. Es ist Herbst geworden.