Montag, 23. April 2012

STIER – ZEIT DER SINNLICHKEIT Die Qualität der Sternzeichen im Jahreslauf

  
Alles blüht und sprießt und die Natur entfaltet sich in ihrer ganzen Schönheit und Fülle. Düfte umwehen unsere Nasen, öffnen unsere Sinne, tragen bei zu Wohlgefühl und Freude. Die Sonne entfaltet von neuem ihre Kraft. Wir kleiden uns wieder in leichtere, buntere Gewänder, zeigen mehr Haut, wollen unsere wiedererwachte Sinnlichkeit leben.

Die Felder sind bestellt, die Beete in den Gärten bepflanzt, den Rest erledigt zu einem guten Teil die Natur. Die „schöne Maienzeit“ steht vor der Tür, die guten Dinge des Lebens dürfen genossen, der Frühling gefeiert werden – sei es im Gastgarten eines Heurigen, beim Tanz um den Maibaum oder einem die Fruchtbarkeit herbeirufenden Beltane-Fest, bei einer der zahlreichen Hochzeiten, zu Muttertag, Christi Himmelfahrt, oder Pfingsten ...

Mittwoch, 21. März 2012

WIDDER – ZEIT DES AUFBRUCHS Die Qualität der Sternzeichen im Jahreslauf

                                         
Endlich ist er da, der Frühling. Die ersten Blumen schmücken schon die Wiesen und Waldränder, der Bärlauch beginnt zu sprießen und auf den Bäumen zeigt sich das erste Grün. Die Sonne weckt mit ihrer noch sanften Wärme die Lebensgeister. Sie lockt die Menschen hinaus aus den Häusern zu einem Frühlingsspaziergang oder ersten Gartenarbeiten. Neuanfang wohin man schaut. Wieder einmal erwacht das Leben.

Auch Widder, das erste Zeichen des Tierkreises (21.März–20.April), ist das Zeichen des Neubeginns. In der Natur, wie im Leben, beginnt ein neuer Zyklus. Aus den im Boden schlummernden Samen, die die Form des Werdenden als Idee in sich getragen haben, entwickelt sich jetzt das Neue, Junge, Frische und zeigt sich in physischer Form.

Unbedingte Lebenskraft
, (Über)Lebenswille bricht sich Bahn, durchbricht das monatelange Grau, das im Nebel des Fische-Zeichens seinen Höhepunkt gefunden hat. „Ich will (leben)“ lautet auch das Motto des Widders, „ich will (Neues) erschaffen, einen Körper dafür schaffen, um mich und alles, was sich sonst noch manifestieren will, aus dem All-Einen (des Fische-Zeichens) abzusondern und in die Welt zu bringen. Ich will initiieren, kreativ sein, etwas in Bewegung setzen“.

Dienstag, 13. März 2012

DIE HAUT – ORGAN IM GRENZBEREICH ZWISCHEN INNEN UND AUSSEN


Möchten Sie manchmal am liebsten „aus der Haut fahren“, weil Ihnen jemand gehörig „auf die Pelle geht“? Geht Ihnen alles gleich „unter die Haut“ oder aber haben Sie eine „dicke Haut“? Sind Sie ein „Mensch zum Anfassen“ oder ein „Rühr-mich-nicht-an“? Können Sie sich „Ihrer Haut wehren“ wenn jemand „über-griffig“ wird? Sind Sie eine „ehrliche Haut“, liegen Sie gern „auf der faulen Haut“ und was halten Sie von Menschen, die „ihre Haut zu Markte tragen“?

Sie sehen bereits: vieles, was unsere Haut – das größte unserer Sinnesorgane – betrifft, hat – als Ausdruck  ihrer herausragenden Bedeutung für das menschliche Leben – Eingang in unsere Sprache gefunden. Zu berühren und berührt zu werden ist eine der menschlichen Primärerfahrungen.

Die Bedeutung der Berührung

Schon ab der 7.Schwangerschaftswoche – bevor irgendeiner der anderen menschlichen Sinne zum Tragen kommt - erfolgt im Mutterleib ein erstes Erforschen des Lebensraumes über den Tastsinn. Die im Mutterleib automatisch stattfindende Berührung muss später durch aktive Berührung von seiten der Mutter bzw. anderer Betreuungspersonen ersetzt werden, soll eine gesunde Entwicklung gewährleistet und ein Gefühl von Geborgenheit und angenommen Sein verinnerlicht werden.

Montag, 20. Februar 2012

FISCHE – ZEIT DER HINGABE Die Qualität der Sternzeichen im Jahreslauf


Der Winter ist zurückgekommen – auch wenn der Frühling ab und an schon nahe schien, die ersten Vogelstimmen zu hören waren, und all unsere Sinne sich geöffnet haben in Vorfreude auf das Kommende. Trotz des stärker werdenden Lichts entzieht sich das Neue noch, lässt sich nicht greifen, geschweige denn festlegen. Das Warten wird uns lang und nährt die Sehnsucht.

An die 40 Tage sind es, die auch die christliche Fastenzeit währt (von Aschermittwoch bis Palmsonntag), in der Viele – seien sie nun religiös orientiert oder nicht – auf gewisse Nahrungsmittel verzichten und sich bewusster ernähren als normalerweise. Vielleicht nehmen sie auch Abstand von Kinobesuchen, täglichen Fernsehabenden, oder anderen Vergnügungen.

Und der Sinn des Ganzen? Fasten oder ein Verzicht anderer Art kann zu größerer Bewusstheit, zu achtsamerem Umgang mit dem Gewohnten und meist als selbstverständlich Hingenommenen führen und der Vorbereitung auf einen Neubeginn dienen. In der Urkirche war diese Zeit auch eine Vorbereitungszeit für Menschen, die in der Osternachtsfeier getauft werden sollten. Sie wurden eingeführt in das Mysterium von Tod und Auferstehung. In der evangelischen Kirche geht es vor allem um das Aufbrechen eigener Gewohnheiten, um dem Heiligen Geist Raum zu geben.

Montag, 23. Januar 2012

2012: Denkt mit Eurem Herzen!


von Lauren C.Gorgo – ThinkWithYourHeart.net – 10.01.2012
Übersetzung: Enja Margot Handler www.amyris.at


„Wir möchten euch zuerst ein aufrichtiges Willkommen und einen Glückwunsch entbieten. Wir sind eure Freunde von Zuhause, aber näher, als in Gedankenschwingung, und wir beglück- wünschen euch zur Ankunft an eurem Zielpunkt - 2012. Es liegen so viele tiefe und herrliche Veränderungen vor euch.“ ~ Plejadischer Hoher Rat (PHC)


LIEBE übernimmt die FÜHRUNG

So haben wir es also endlich geschafft ins gelobte Land. Natürlich haben wir nicht wirklich ein festes Konzept von dem, was das bedeutet…, vor allem, weil wir es erst erschaffen müssen…, aber der Punkt ist, dass wir es gemeinsam bis zu diesem entscheidenden Jahr in der Geschichte der Menschheit geschafft haben. An diejenigen unter euch, die bewusst daran gearbeitet haben, sich bewusst wieder „zusammenzuLIEBEN“, im Speziellen und intensiv seit 1999…, als die Räder sich zu drehen begannen …, ihr seid die neuen Welt-Lehrer, Führer, Wegbereiter und Brücken-bauer. Für diese Gruppe verspricht 2012 auf eine außergewöhnliche Art erstaunlich zu werden: Die LIEBE steht endlich an erster Stelle und unterstützt euch in vollstem Umfang.

WASSERMANN – ZEIT DER NARREN Die Qualität der Sternzeichen im Jahreslauf

                  
Noch ist der Himmel trüb, die Bäume kahl. Doch die Tage sind länger geworden, die Sonne schickt ihre Strahlen ab und an kräftiger durch die Nebeldecke. Manchmal gibt es einen Hauch von Frühling. Die Kargheit und Einkehr des Steinbock-Zeichens liegt hinter uns und wir spüren die Lust auf Neues, auf mehr Lebendigkeit, wollen uns erheben über das allgegenwärtige Grau.

Was macht der Mensch, wenn er gezwungen ist, eine Situation auszuhalten, die ihm aufs Gemüt drückt? Will er nicht verzweifeln, so versucht er, sie mit Humor zu nehmen. Er zaubert Bunt ins Grau, indem er sich verkleidet, seiner Phantasie freien Lauf lässt, sich „ver-rückt“ aus dem Alltag in eine andere Perspektive, die das, was ist, nicht so ernst nimmt. Er stellt sich über die Erdenschwere, betrachtet die Dinge mit einem gewissen Abstand, macht sich darüber lustig. Er begibt sich in Rollen hinein, überhöht sich selbst zum König oder zur Prinzessin, zum Seeräuber oder Cowboy, zur Hexe oder zur Geisha.

Donnerstag, 22. Dezember 2011

STEINBOCK – ZEIT DER PRÜFUNG Die Qualität der Sternzeichen im Jahreslauf

               
Die Zeit der Feste ist – nach Weihnachten – fast vorbei. Die Natur ist karg und wie tot – die Bäume kahl, die Erde hart gefroren und mancherorten schneebedeckt, die Vögel still. Das Leben hat sich vollständig zurückgezogen und nichts ist zu ahnen, geschweige denn zu sehen von der Fülle des Sommers, von Üppigkeit und Fruchtbarkeit. Eine fahle Wintersonne scheint vielleicht von Zeit zu Zeit durch den Nebel – das Warten auf den Frühling wird uns lang.

Kargheit, Reduktion des Lebens auf das Grundgerüst, das Wesentliche, das, was die Struktur, den Unterbau bildet, ist auch ein Thema des in diese Zeit (22.Dezember bis 19.Januar) fallenden Sternzeichens Steinbock. So wie das Tier, das diesem Zeichen den Namen gab, im Hochgebirge, in kahlen Felsenlandschaften lebt, ist auch der Steinbock genügsam und von einer Lebens- und Durchhaltekraft, die selbst aus dem Wenigen noch etwas schöpfen kann.