Dienstag, 10. Januar 2017

Die vorherrschende Energie für 2017: Jupiter in der Waage in Opposition zu Uranus und Eris im Widder



Starke Liebe geboren aus Ehrfurcht gebietender Gnade

Genaue Daten für die Opposition Jupiter und Uranus:
26.12.2016, 3.3.2017, 28.9.2017 UT*
Genaue Daten für die Opposition Jupiter und Eris:
17.1.2017, 22.2.2017, 9.9.2017 UT*

Diese Opposition macht 2017 zu einem Jahr der Überraschungen und unerwarteten Drehungen und Wendungen, der Egokämpfe, spirituellen Pattstellungen und bestimmenden Augenblicke in der Gestaltung dieser Zeit der Evolution. Gerade dann, wenn wir glauben, dass wir alles durchschaut haben, können wir plötzlich erleben, dass alles auf dem Kopf steht und uns der Boden unter den Füßen weggezogen wird. Gerade dann, wenn wir das Gefühl haben, dass wir unseren Weg gefunden haben, erhebt eine neue  Möglichkeit ihren faszinierenden Kopf und wir befinden uns wieder im Mahlstrom der Veränderung. Darauf ausgelegt, ein Jahr der verwirrenden Unsicherheit und zugleich der entfesselten Möglichkeiten zu sein, wird es an uns liegen, was wir letztendlich aus den bevorstehenden Überraschungen erschaffen.

Beziehungen sind in diesem Jahr ein Schlüsselelement und verdienen unsere Zeit und Aufmerksamkeit. Jupiter in der Waage erzählt von den Freuden der Intimität, während Uranus im Widder Selbstbestimmung und bedingungslose Unabhängigkeit vorzieht. Während das Jahr voranschreitet, ist es unsere Aufgabe, diese beiden Seinsweisen um einer neuen Lebensweise willen in fruchtbaren Boden auszubringen: unabhängig, ineinander greifend und verflochten in gleichem Maß. Alle Annahmen darüber, wie andere Menschen uns behandeln „sollten“ und was wir einander schuldig sind oder nicht, sind einer weiteren radikalen Herausforderung von Eris** ausgesetzt, die sich weigert, das Spiel von Absprache und Co-Abhängigkeit zu spielen. Wenn unsere wichtigsten Beziehungen das Jahr auf felsigem Boden beginnen, haben wir eine einzigartige Gelegenheit, sie von Grund auf neu zu gestalten, sofern wir sie langfristig aufrecht erhalten wollen. Es wird nicht leicht sein und für einen Tango braucht es immer Zwei, aber mutige und radikale Bemühungen, sich aus vergangenen Konditionierungen, alten Wunden und ungesunden Mustern zu befreien, die uns und diejenigen, die wir lieben, in erdrückenden Kisten heimeliger Verzweiflung halten, bekommen dieses Jahr mächtige Unterstützung von den vorherrschenden Energien und Inspiration von seltener Einzigartigkeit.

Montag, 18. Mai 2015

Reiki – Harmonisierung durch die universale Lebensenergie



Fragt man als jemand, der noch nie eine Reiki-Sitzung genossen hat „Was ist eigentlich Reiki?“, so erhält man unterschiedliche Antworten. Einer würde sagen:  „Reiki ist eine japanische Form des Handauflegens“, ein anderer: „Reiki ist ein spiritueller Weg zu sich selbst“, ein weiterer: „Reiki ist eine alternative Heilmethode“. Und sie hätten alle Recht!

Die Ursprünge

Reiki wurde von Dr. Mikao Usui (1865-1926), einem Geschäftsmann und späteren buddhistischen Mönch, zu Anfang des 20.Jahrhunderts „wieder“gefunden. Er war zeitlebens auf der Suche nach Wissen und Erkenntnis, entdeckte in alten Schriften Hinweise auf eine Energie, die bei der Anwendung an anderen Menschen die Energie des Gebenden nicht anzuzapfen und ihn daher auch nicht erschöpfen schien, und erhielt schließlich 1922 nach einem 21 Tage währenden Fasten auf dem heiligen Berg Kurama Zugang zu dieser Energie und zu Symbolen, die in der Lage waren, die Energie an den Empfänger zu übermitteln.

In den Jahren bis zu seinem Tod half er bei schweren Erdbeben in Japan, gründete 2 Reiki-Kliniken, bildete an die 2000 Schüler und 16 Lehrer aus.

Lange Zeit blieb das Wissen um diese Energie auf Japan beschränkt. Erst mit der Suche der in Hawaii ansässigen Exil-Japanerin Hawayo Takata  nach Heilung von einer schweren Krankheit begann der Weg von Reiki um die Welt. Heute gibt es zahlreiche Reiki-Organisationen, verschiedene Einweihungswege und auch unabhängige Reiki-PraktikanntInnen.

DIE NEUE HOMÖOPATHIE NACH ERICH KÖRBLER

Die Wirkweise

Der Wiener Elektrotechniker und Lebensenergieforscher Erich Körbler (1936-1994) entwickelte eine Behandlungsmethode, bei der geometrische Zeichen den Organismus dabei unterstützen, wieder in sein energetisches Gleichgewicht zu gelangen. „Neue Homöopathie“ nannte er die Methode, weil sie analog zum Wirkprinzip der klassischen Homöopathie durch Informationsübertragung wirkt, allerdings nicht nach dem Simileprinzip („Gleiches heilt Gleiches“), sondern nach dem Umkehrprinzip.

Körbler hatte entdeckt, dass einfache geometrische Formen, auf die Haut aufgemalt, die Wirkung von Antennen entwickeln. Die aufgemalten Zeichen befinden sich dabei exakt an der Grenze zwischen der letzten sichtbaren Ebene des materiellen Körpers, der Haut, und dem Energiekörper, der für uns nicht mehr sichtbaren Ebene. Dort funktionieren die Zeichen, indem sie zwischen uns und der Mitwelt die Kommunikation regulieren. Eine für uns unverträgliche Schwingung wird dabei durch eine Reihe von einfachen Zeichen – biophysikalisch wirksamen Strichcodes - so gewandelt, dass sie keinerlei negative Wirkung mehr auf den Organismus ausübt.

Channeling Hohes Selbst



Unter Channeling versteht man grundsätzlich das mediale Übermitteln (Kanalisieren) von Botschaften aus höheren Bewusstseinssphären.

Während die meisten Medien in Trance arbeiten, d.h. ihr Tagesbewusstsein ausgeschaltet haben und  Botschaften empfangen, ohne sie gleichzeitig zu verstehen, arbeitet ein Channel in einem meditativen Zustand; er/sie versteht die Botschaften, auch wenn er/sie sich nach Abschluss der Sitzung nicht immer an jedes Detail erinnert; er/sie kann auch als Person aus ihnen lernen und sich mit ihrer Hilfe weiterentwickeln.

Als Channel Hohes Selbst verbindet man sich nicht mit Wesenheiten aus anderen Welten, sondern mit einem Teil der fragenden Person – ihrem ureigensten Wesen.

Was ist das Hohe Selbst?

Das Hohe Selbst (HS) ist nicht etwas von uns Getrenntes, sondern eine Dimension des eigenen Bewusstseins. Es hat Bewusstsein über unseren Seelenauftrag, unser Potential, die Seele und das große Ganze und schafft eine Verbindung zwischen diesen Bereichen.

Es gibt nur ein Selbst, das sich in allen Wesen und Phänomenen reflektiert. Dieses Selbst im Zustand vollkommenen Bewusstsein nennen wir „Gott“; dasselbe Selbst im Zustand individuellen Bewusstseins nennen wir „ich“; dasselbe Selbst im Bewusstsein seiner Selbst als Ganzes und als Individuum nennen wir das „Höhere (oder Hohe) Selbst“.

Das Hohe Selbst ist das, was wir vor der Geburt waren, was wir jetzt sind und nach dem Tod sein werden. Es hat gewählt, durch das Persönlichkeitsselbst zu lernen,  inszeniert den Film unseres Lebens, gestaltet ihn, spielt die Hauptrolle darin und sitzt zugleich im Zuschauerraum.

Mittwoch, 13. Mai 2015

BACHBLÜTEN - Harmonie durch die Schwingung von Pflanzen höherer Ordnung





Bachblüten - Sie haben sicher schon davon gehört, jedoch vielleicht noch nicht die Zeit gefunden, sich näher damit auseinanderzusetzen. Daher mag es - so hoffe ich - für den einen oder die andere unter Ihnen von Interesse sein, etwas mehr über ihre Entstehung und über die Philosophie ihres Entdeckers Dr.Edward Bach zu erfahren.
Dr.Edward Bach, 1886 in Birmingham, England geboren, und 1936 verstorben, begann seine ärztliche Karriere als Leiter der Unfallstation der Universitätsklinik London, arbeitete dann als Chirurg, Pathologe, Bakteriologe und Leiter des Forschungslabors des Homöopathischen Krankenhauses in London sowie in seiner Allgemeinpraxis, die großen Zulauf hatte. Er hatte schon früh die Bedeutung der Persönlichkeit des Patienten für den Behandlungserfolg erkannt und war fest entschlossen, die Schulmedizin durch eine einfache, schmerzlose, diese Erkenntnis einbeziehende Methode der Krankheitsbehandlung zu erneuern.
Seine Forschungsarbeiten führten zunächst zur Entdeckung von sieben Gruppen von Darmbakterien, die seiner Beobachtung nach in engem Zusammenhang mit der Entstehung chronischer Krankheiten standen und - in homöopathischer Dosierung verabreicht - auf sieben klar umrissene Persönlichkeitstypen unter seinen Patienten wirkten. Die auch heute noch gebräuchlichen Bach-Nosoden waren geboren und Dr.Bach konnte mit der Zeit allein aufgrund der Beobachtung des Verhaltens seiner Patienten auf das geeignete Nosoden-Präparat schliessen.
Trotz der großen Heilerfolge, die er mit dieser Methode bei bis dahin aussichtslosen Krankheitsfällen erzielen konnte, forschte er unermüdlich weiter, denn er wollte pflanzliche und vor allem ungiftige Heilmittel finden. Er widmete sich dem Studium der Pflanzen und der Natur. Er beobachtete seine Patienten aufs genaueste, notierte all ihre Persönlichkeitsmerkmale, alle Stimmungen, jede Reaktion auf die Krankheiten, alle Eigenheiten und Gewohnheiten und kam so immer mehr zu der Überzeugung, dass Krankheit die Folge einer Disharmonie zwischen Körper und Seele des Menschen oder, anders ausgedrückt, zwischen sterblicher Persönlichkeit und dem als Vermittler zur unsterblichen Seele fungierenden Höheren Selbst ist. Es müsse daher möglich sein, Krankheit zu heilen, indem man das Gleichgewicht zwischen diesen Teilen wiederherstellt.

Dienstag, 20. August 2013

Moringa oleifera - der "Wunderbaum"




Moringa - Der Baum

Moringa Oleifera – der „öltragende“ Moringa-Baum ist eine ursprünglich aus Indien – vom Fuß des Himalaya – stammende Pflanze. Schon vor 5000 Jahren wurde in den alten Veden über diesen Baum berichtet und im Ayurveda heisst es, dass Moringa über 300 Krankheiten heilen könne.

Im Laufe der Jahrhunderte hat sich die Pflanze über die tropischen und subtropischen Regionen der Erde verteilt, wo sie inzwischen in vielen Ländern kultiviert wird. Mittlerweile sind 13 Arten von Moringa bekannt. Die bekannteste Art – um die es hier gehen soll – ist jedoch Moringa oleifera, auch Meerrettichbaum oder drumstick tree.

Der Moringa-Baum wächst bis zu 30 cm im Monat und kann in einem Jahr eine Höhe von bis zu 4 Metern erreichen (ausgewachsen 7-12 m). In den Herkunftsländern dient er seit mehreren tausend Jahren als Nahrung, Medizin (Ayurveda, Siddha) und Energiequelle. Alle Teile des Baumes sind dabei von Nutzen:  

- Die Blätter in frischer oder getrockneter Form als Nahrungsmittel
- Die Blüten als Gewürz, für die Bienenzucht, und in der Medizin
- Die Früchte als Nahrungsmittel
- Die Samen als Nahrungsmittel, für die Ölgewinnung, die Wasserreinigung,  
  und neue Pflanzungen
- Die Rinde in der Medizin, für die Seil- und Papierherstellung
- Die Wurzeln als Nahrungsmittel und in der Medizin
- Die ganze Pflanze als Tierfutter und als Biomasse für alternative Energie
- Die „Abfallprodukte“ zur Bodenverbesserung, als Biodünger, und als Tierfutter

Seit mehr als 20 Jahren werden in zahlreichen Forschungsprojekten die vielen Vorteile des Moringa-Baums für Mensch, Tier und Pflanze wissenschaftlich untersucht und bestätigt.

Moringa - Nahrungs- und Energie-Quelle des 21. Jahrhunderts

Heutzutage – in einer Zeit, in der die meisten Nahrungsmittel durch die Bedingungen ihrer Herstellung, ihrer Lagerung und ihres Transports kaum mehr als „Lebensmittel“ bezeichnet werden können und viele Menschen daher, trotz allen Überflusses, an Mangelerscheinungen leiden – sind Gemüsesorten und Früchte mit einem sehr hohen Anteil an lebenswichtigen Inhaltsstoffen besonders bekannt und beliebt. Kaum jemand meint zudem, ohne Nahrungsergänzungsmittel  auskommen und seine Gesundheit langfristig erhalten zu können. Dafür werden weltweit jährlich Milliarden von Euro ausgegeben. Alle diese Mittel haben eines gemeinsam: sie werden, wenn auch aus natürlichen Quellen, so doch von Menschenhand und mit Menschenverstand künstlich zusammengestellt.

Der Moringa-Baum nun enthält so viel Vitamin A, B, C und E, Mine-ralstoffe, Eiweiß, Aminosäuren, Spurenelemente, Pflanzenbegleitstoffe und Chlorophyll, wie keine andere Gemüse- oder Obstsorte und ist überdies ein reines und vollständiges Geschenk der Natur. Er wird daher nicht von ungefähr als  „Wunderbaum“ bezeichnet.

100 Gramm Blätter des Moringa enthalten 4-mal mehr Vitamin A wie Karotten, 7-mal mehr Vitamin C als Orangen, 4-mal mehr Kalzium als Milch, genauso viel Eiweiß wie Eier, 3-mal mehr Kalium als Bananen und doppelt so viele Proteine wie Soja. In den Blättern sind 18 der 20 bekannten Aminosäuren nachzuweisen. 11 davon sind für den Menschen essentiell und unentbehrlich.

Moringa enthält außerdem viele Antioxidantien, und zwar in Kombination mit anderen, für deren Verwertung wesentlichen Stoffen. Die Blätter des Baumes enthalten alle wichtigen Nährstoffe, die der Körper zeitlebens braucht.

In den ärmsten Regionen der Welt, in denen zahlreiche Menschen – aus anderen Gründen als im westlichen Kulturkreis – unterernährt sind, werden Moringabäume heute häufig in der Nähe medizinischer Stationen angepflanzt um Babys, Kinder, Schwangere und Stillende mit dieser wertvollen Nahrungsquelle zu versorgen

Mittwoch, 21. November 2012

VOM WERT DER ASTROLOGIE





Was ist Astrologie?

Astrologie, die „Lehre von den Sternen“, ist ein Jahrtausende altes, komplexes System des Erkennens und Interpretierens von Zusammenhängen zwischen Erde und Kosmos.

Ihre Entstehung entsprang wohl dem Wunsch der Menschen des Altertums, die Himmelsereignisse, die sie als Botschaften der Götter verstanden, zu begreifen und gleichzeitig der in ihren Augen übermächtigen Natur Gesetzmäßigkeiten abzuringen, die es ihnen erlauben würden, ihr gesellschaftliches, politisches und persönliches Leben bestmöglich auf die äußeren Gegebenheiten abzustimmen. Die Antriebskraft für Astronomie und Astrologie, die ursprünglich nicht voneinander getrennt waren und meistens von Priestern ausgeübt wurden, war also eine Kombination von Wissensdurst und Erwägungen praktischen Nutzens für das tägliche Leben.

Da es zum Zeitpunkt ihrer Entstehung und lange danach keine Fernrohre gab, konnte nur das menschliche Auge als Beobachtungsinstrument dienen. Die ersten Astrologen od. „Sterndeuter“ beobachteten also die Erscheinungen am Himmel und stellten dabei fest, dass es Zusammenhänge zwischen diesen und bestimmten Ereignissen gab, die in der Natur und in ihrer persönlichen Umgebung stattfanden. So wiesen z.B. Kinder, die in einem bestimmten Zeitabschnitt geboren wurden, bestimmte gemeinsame Eigen-schaften auf oder manche Geschehnisse kamen zu bestimmten Zeiten öfter vor als andere. Günstige Zeiten für Saat und Ernte, für Krönungen, Feste u.a.m. konnten so bestimmt, der mögliche Ausgang von Schlachten, politischen Entscheidungen etc. voraus gesagt werden.

Montag, 20. August 2012

VOM WERT DES LACHENS


Dauerstress, Missmut, eine gerunzelte Stirn, herabhängende Mundwinkel, Kopfschmerzen, Nackenverspannungen, hoher Blutdruck - der „Ernst des Lebens“ hat Sie fest im Griff und das Lachen ist Ihnen vergangen?

Lachen – so haben Wissenschaftler erforscht - hilft, schwierige Lebenssituationen, andere Menschen und vor allem auch sich selbst weniger ernst zu nehmen und damit gehörig Stress abzubauen. Für Immanuel Kant war das Lachen „eine der Gesundheit zuträgliche Bewegung“, für Sigmund Freud die „freie Abfuhr von gestauter Energie“, für Henry Ward Beecher „die Medizin Gottes“. Nicht umsonst hielten sich die Herrscher vergangener Epochen ihre Hofnarren!

Die Fähigkeit zu lachen ist dem Menschen angeboren und weltweit verbreitet. Selbst Blinde und Taube können es. Es ist eine Reaktion auf den Reiz bestimmter Gehirnregionen, die sich jedoch nicht bewusst steuern lässt. Dem Gehirn ist es auch egal, ob der Anlass echt oder künstlich ist.

Ein Lächeln ist auf weitere Entfernung (bis zu 90 m) zu erkennen, als jeder andere Gesichtsausdruck  und ist in seinem Ablauf ritualisiert. In Urzeiten signalisierte es einem sich annähernden Unbekannten, dass ihm keine Gefahr drohte.

Mittwoch, 18. Juli 2012

Die natürliche Kraft pflanzlicher Öle - Verwendung in Kosmetik und Körperpflege



Seit  Urzeiten  sind  aus Früchten oder Samen gepresste Pflanzenöle für Ernährung und Körperpflege, für Heilzwecke und Magie, für die Götterverehrung und als Salböle bekannt.
Heute werden die meisten dieser Öle erhitzt und raffiniert und daher ihrer wertvollen Inhaltsstoffe (ungesättigte Fettsäuren, fettlösliche Vitamine, u.a.m.) beraubt. Wird ein solches Öl nach alter Art, also durch kalte Pressung gewonnen und nicht raffiniert, enthält es alle Inhaltsstoffe der Ausgangspflanze und weist es einen feinen, für das jeweilige Öl typischen Duft auf. Pflanzen, deren Wirkstoffe nicht durch Pressung gewonnen werden können, entfalten ihre wohltuende Wirkung durch Einlegen von Pflanzenteilen in kalt gepresste Öle. Es entstehen die sogenannten Mazerate. Kalt gepresste Pflanzenöle und Mazerate aus kontrolliert biologischem Anbau sind das Non-Plus-Ultra in der natürlichen Körper- und Gesundheitspflege. Sie werden wunderbar von der Haut aufgenommen, schützen sie, liefern eine Vielzahl notwendiger Nähr- und Wirkstoffe, und erhalten die Haut so langfristig schön und gesund.

Hier nun eine kurze Übersicht der wichtigsten Öle:

Aprikosenkernöl (Oleum Prunus armeniacae), das farblose  bis leicht rötliche Öl aus den Samen des  in Asien wild wachsenden Aprikosenbaums, dessen Früchte in China als Sinnbild weiblicher Schönheit gelten.
Bei innerlicher Anwendung werden diesem Öl gute Wirkungen auf das Haarwachstum zugesprochen. Bei der äußeren Schönheitspflege ist  es ein ideales Massageöl, das festigend auf das Gewebe wirkt und daher auch ein vorzügliches  Schönheitsmittel bei Augenfältchen  ist.  Es  wirkt zwar relativ langsam, fördert jedoch bei regelmäßiger Anwendung die Verjüngung der Haut um die Augen.

Mittwoch, 20. Juni 2012

KREBS – ZEIT DES WELLENREITENS Die Qualität der Sternzeichen im Jahreslauf


           
Sommer, Sonne und „platsch“ – hinein ins Vergnügen, sei es nun salzig oder süß: Hauptsache, es ist nass! Wie passend, dass in dieser heißesten Zeit des Jahres die Sonne in einem Wasserzeichen steht! Selbst wenn es zwischendurch einmal regnen sollte, freut sich Mensch – dann kommt das Wasser eben vom Himmel.

So treiben also die einen auf der Luftmatratze dahin oder tauchen ein ins erfrischende Nass, die anderen stellen sich unter die Garten- oder „Himmelsdusche“. Im Kontakt mit dem Wasser wird selbst der ernsthafteste Mensch zum Kind – sei es, dass er mit den eigenen Kindern auf der Wasserrutsche hinunter saust, dass er mit ihnen um die Wette taucht, dass er die sich vorsichtig ins kalte Wasser hinein tastende Gefährtin bespritzt oder – mit Flossen und Brille ausgestattet – die Unterwasserwelt bestaunt.

Später lässt man sich die Sonne auf den Bauch scheinen, genießt ein Eis oder ein kühles Getränk, wird beim Sandburgen Bauen erneut zum Kind – man lebt in den Tag hinein, tut, was einem Spaß macht und genießt die angenehmen Seiten des Lebens.

Dienstag, 15. Mai 2012

ZWILLINGE – ZEIT DER LEICHTIGKEIT Die Qualität der Sternzeichen im Jahreslauf


Zwei Gesichter hat der Frühsommer: einmal Regen, Wind und Kälte, dann wieder Sonnenschein und Hitze. Kaum glaubt man sich in der schönen Jahreszeit angekommen, wird es wieder kalt und es schüttet „mit Schaffeln“. Kaum hat man sich wieder wärmer angezogen, erscheint die Sonne am Himmel. Es ist, als ob sich der „Wettergott“ nicht entscheiden könnte.

Hat er sich dann endlich entschieden, unserer Sehnsucht entgegen zu kommen, zeigt er sich aber von seiner angenehmsten Seite: die Luft ist nach dem Regen frisch und lau und trägt die Düfte von frisch geschnittenem Gras mit sich, die Wärme ist noch im Wohlfühlbereich. Wer kann, fährt bereits jetzt auf Urlaub. Wer zuhause bleibt, setzt in der Freizeit seine Haut im Bad oder im Garten der Sonne aus, lässt den sanften Wind darüber streichen und die Gedanken schweifen, oder trifft sich mit Freunden zum Plaudern und Philosophieren.

So wechselhaft wie das Wetter im Frühsommer sind auch die Menschen des luftigen Sternzeichens Zwillinge (21.Mai bis 21.Juni). „Zwei Seelen wohnen ach in meiner Brust“ würden sie vielleicht von sich sagen (so sie überhaupt darüber nachdenken – schließlich ist es ihre Natur und für sie selbstverständlich), denn eines – wovon auch immer – ist ihnen nicht genug. Sie brauchen viele Anregungen, viele Freunde, viele PartnerInnen (mitunter auch gleichzeitig), und haben viele Interessen.

Montag, 23. April 2012

STIER – ZEIT DER SINNLICHKEIT Die Qualität der Sternzeichen im Jahreslauf

  
Alles blüht und sprießt und die Natur entfaltet sich in ihrer ganzen Schönheit und Fülle. Düfte umwehen unsere Nasen, öffnen unsere Sinne, tragen bei zu Wohlgefühl und Freude. Die Sonne entfaltet von neuem ihre Kraft. Wir kleiden uns wieder in leichtere, buntere Gewänder, zeigen mehr Haut, wollen unsere wiedererwachte Sinnlichkeit leben.

Die Felder sind bestellt, die Beete in den Gärten bepflanzt, den Rest erledigt zu einem guten Teil die Natur. Die „schöne Maienzeit“ steht vor der Tür, die guten Dinge des Lebens dürfen genossen, der Frühling gefeiert werden – sei es im Gastgarten eines Heurigen, beim Tanz um den Maibaum oder einem die Fruchtbarkeit herbeirufenden Beltane-Fest, bei einer der zahlreichen Hochzeiten, zu Muttertag, Christi Himmelfahrt, oder Pfingsten ...

Mittwoch, 21. März 2012

WIDDER – ZEIT DES AUFBRUCHS Die Qualität der Sternzeichen im Jahreslauf

                                         
Endlich ist er da, der Frühling. Die ersten Blumen schmücken schon die Wiesen und Waldränder, der Bärlauch beginnt zu sprießen und auf den Bäumen zeigt sich das erste Grün. Die Sonne weckt mit ihrer noch sanften Wärme die Lebensgeister. Sie lockt die Menschen hinaus aus den Häusern zu einem Frühlingsspaziergang oder ersten Gartenarbeiten. Neuanfang wohin man schaut. Wieder einmal erwacht das Leben.

Auch Widder, das erste Zeichen des Tierkreises (21.März–20.April), ist das Zeichen des Neubeginns. In der Natur, wie im Leben, beginnt ein neuer Zyklus. Aus den im Boden schlummernden Samen, die die Form des Werdenden als Idee in sich getragen haben, entwickelt sich jetzt das Neue, Junge, Frische und zeigt sich in physischer Form.

Unbedingte Lebenskraft
, (Über)Lebenswille bricht sich Bahn, durchbricht das monatelange Grau, das im Nebel des Fische-Zeichens seinen Höhepunkt gefunden hat. „Ich will (leben)“ lautet auch das Motto des Widders, „ich will (Neues) erschaffen, einen Körper dafür schaffen, um mich und alles, was sich sonst noch manifestieren will, aus dem All-Einen (des Fische-Zeichens) abzusondern und in die Welt zu bringen. Ich will initiieren, kreativ sein, etwas in Bewegung setzen“.

Dienstag, 13. März 2012

DIE HAUT – ORGAN IM GRENZBEREICH ZWISCHEN INNEN UND AUSSEN


Möchten Sie manchmal am liebsten „aus der Haut fahren“, weil Ihnen jemand gehörig „auf die Pelle geht“? Geht Ihnen alles gleich „unter die Haut“ oder aber haben Sie eine „dicke Haut“? Sind Sie ein „Mensch zum Anfassen“ oder ein „Rühr-mich-nicht-an“? Können Sie sich „Ihrer Haut wehren“ wenn jemand „über-griffig“ wird? Sind Sie eine „ehrliche Haut“, liegen Sie gern „auf der faulen Haut“ und was halten Sie von Menschen, die „ihre Haut zu Markte tragen“?

Sie sehen bereits: vieles, was unsere Haut – das größte unserer Sinnesorgane – betrifft, hat – als Ausdruck  ihrer herausragenden Bedeutung für das menschliche Leben – Eingang in unsere Sprache gefunden. Zu berühren und berührt zu werden ist eine der menschlichen Primärerfahrungen.

Die Bedeutung der Berührung

Schon ab der 7.Schwangerschaftswoche – bevor irgendeiner der anderen menschlichen Sinne zum Tragen kommt - erfolgt im Mutterleib ein erstes Erforschen des Lebensraumes über den Tastsinn. Die im Mutterleib automatisch stattfindende Berührung muss später durch aktive Berührung von seiten der Mutter bzw. anderer Betreuungspersonen ersetzt werden, soll eine gesunde Entwicklung gewährleistet und ein Gefühl von Geborgenheit und angenommen Sein verinnerlicht werden.

Montag, 20. Februar 2012

FISCHE – ZEIT DER HINGABE Die Qualität der Sternzeichen im Jahreslauf


Der Winter ist zurückgekommen – auch wenn der Frühling ab und an schon nahe schien, die ersten Vogelstimmen zu hören waren, und all unsere Sinne sich geöffnet haben in Vorfreude auf das Kommende. Trotz des stärker werdenden Lichts entzieht sich das Neue noch, lässt sich nicht greifen, geschweige denn festlegen. Das Warten wird uns lang und nährt die Sehnsucht.

An die 40 Tage sind es, die auch die christliche Fastenzeit währt (von Aschermittwoch bis Palmsonntag), in der Viele – seien sie nun religiös orientiert oder nicht – auf gewisse Nahrungsmittel verzichten und sich bewusster ernähren als normalerweise. Vielleicht nehmen sie auch Abstand von Kinobesuchen, täglichen Fernsehabenden, oder anderen Vergnügungen.

Und der Sinn des Ganzen? Fasten oder ein Verzicht anderer Art kann zu größerer Bewusstheit, zu achtsamerem Umgang mit dem Gewohnten und meist als selbstverständlich Hingenommenen führen und der Vorbereitung auf einen Neubeginn dienen. In der Urkirche war diese Zeit auch eine Vorbereitungszeit für Menschen, die in der Osternachtsfeier getauft werden sollten. Sie wurden eingeführt in das Mysterium von Tod und Auferstehung. In der evangelischen Kirche geht es vor allem um das Aufbrechen eigener Gewohnheiten, um dem Heiligen Geist Raum zu geben.

Montag, 23. Januar 2012

2012: Denkt mit Eurem Herzen!


von Lauren C.Gorgo – ThinkWithYourHeart.net – 10.01.2012
Übersetzung: Enja Margot Handler www.amyris.at


„Wir möchten euch zuerst ein aufrichtiges Willkommen und einen Glückwunsch entbieten. Wir sind eure Freunde von Zuhause, aber näher, als in Gedankenschwingung, und wir beglück- wünschen euch zur Ankunft an eurem Zielpunkt - 2012. Es liegen so viele tiefe und herrliche Veränderungen vor euch.“ ~ Plejadischer Hoher Rat (PHC)


LIEBE übernimmt die FÜHRUNG

So haben wir es also endlich geschafft ins gelobte Land. Natürlich haben wir nicht wirklich ein festes Konzept von dem, was das bedeutet…, vor allem, weil wir es erst erschaffen müssen…, aber der Punkt ist, dass wir es gemeinsam bis zu diesem entscheidenden Jahr in der Geschichte der Menschheit geschafft haben. An diejenigen unter euch, die bewusst daran gearbeitet haben, sich bewusst wieder „zusammenzuLIEBEN“, im Speziellen und intensiv seit 1999…, als die Räder sich zu drehen begannen …, ihr seid die neuen Welt-Lehrer, Führer, Wegbereiter und Brücken-bauer. Für diese Gruppe verspricht 2012 auf eine außergewöhnliche Art erstaunlich zu werden: Die LIEBE steht endlich an erster Stelle und unterstützt euch in vollstem Umfang.

WASSERMANN – ZEIT DER NARREN Die Qualität der Sternzeichen im Jahreslauf

                  
Noch ist der Himmel trüb, die Bäume kahl. Doch die Tage sind länger geworden, die Sonne schickt ihre Strahlen ab und an kräftiger durch die Nebeldecke. Manchmal gibt es einen Hauch von Frühling. Die Kargheit und Einkehr des Steinbock-Zeichens liegt hinter uns und wir spüren die Lust auf Neues, auf mehr Lebendigkeit, wollen uns erheben über das allgegenwärtige Grau.

Was macht der Mensch, wenn er gezwungen ist, eine Situation auszuhalten, die ihm aufs Gemüt drückt? Will er nicht verzweifeln, so versucht er, sie mit Humor zu nehmen. Er zaubert Bunt ins Grau, indem er sich verkleidet, seiner Phantasie freien Lauf lässt, sich „ver-rückt“ aus dem Alltag in eine andere Perspektive, die das, was ist, nicht so ernst nimmt. Er stellt sich über die Erdenschwere, betrachtet die Dinge mit einem gewissen Abstand, macht sich darüber lustig. Er begibt sich in Rollen hinein, überhöht sich selbst zum König oder zur Prinzessin, zum Seeräuber oder Cowboy, zur Hexe oder zur Geisha.

Donnerstag, 22. Dezember 2011

STEINBOCK – ZEIT DER PRÜFUNG Die Qualität der Sternzeichen im Jahreslauf

               
Die Zeit der Feste ist – nach Weihnachten – fast vorbei. Die Natur ist karg und wie tot – die Bäume kahl, die Erde hart gefroren und mancherorten schneebedeckt, die Vögel still. Das Leben hat sich vollständig zurückgezogen und nichts ist zu ahnen, geschweige denn zu sehen von der Fülle des Sommers, von Üppigkeit und Fruchtbarkeit. Eine fahle Wintersonne scheint vielleicht von Zeit zu Zeit durch den Nebel – das Warten auf den Frühling wird uns lang.

Kargheit, Reduktion des Lebens auf das Grundgerüst, das Wesentliche, das, was die Struktur, den Unterbau bildet, ist auch ein Thema des in diese Zeit (22.Dezember bis 19.Januar) fallenden Sternzeichens Steinbock. So wie das Tier, das diesem Zeichen den Namen gab, im Hochgebirge, in kahlen Felsenlandschaften lebt, ist auch der Steinbock genügsam und von einer Lebens- und Durchhaltekraft, die selbst aus dem Wenigen noch etwas schöpfen kann.

Montag, 28. November 2011

SCHÜTZE – ZEIT DER FESTESFREUDE Die Qualität der Sternzeichen im Jahreslauf


Wintergrau, Nebel, Schnee, Kälte … Die Menschen „scharen sich ums Feuer“, so sie denn eines haben oder hängen am Ofen, um sich zu erwärmen. Was passt besser in diese Zeit, als das feurige Schütze-Zeichen? Vieles, Altes, ist in der Skorpion-Zeit von uns abgefallen und wir machen uns auf in eine neue Richtung, bereiten uns vor auf das neue Jahr, setzen der Kälte und dem Grau die Freude des Feste Feierns entgegen. Advent, Nikolo, Weihnachten - Feste, an denen Kerzen angezündet und/oder Geschenke verteilt werden, an denen sich die Menschen zusammen finden, um Weihnachtskekse, Nüsse, Äpfel, Karpfen und andere Köstlichkeiten zu genießen, Gelegenheiten, bei denen man sich selbst und anderen Gutes tut, sich für Geleistetes belohnt und großzügig Geld ausgibt.

Feste auch, an denen es im ursprünglichen Sinn um die Wendung nach innen, die Einkehr und die Ausrichtung auf das Göttliche ging, religiöse Feste, die die Hoffnung auf die Wiederkehr des Lichts in der dunkelsten Zeit des Jahres symbolisieren. (Dass das Weihnachtsfest heute am 24. und nicht seinem Symbolcharakter entsprechend am Tag der Wintersonnenwende, dem 21.Dezember, gefeiert wird, geht auf eine Entscheidung der frühchristlichen Kirche zurück).

Montag, 24. Oktober 2011

SKORPION – ZEIT DER WANDLUNG Die Qualität der Sternzeichen im Jahreslauf


Fühlen Sie sich gerade so richtig durchgeschüttelt, aufgefordert, Altes abzulegen, die Wohnung, den Keller oder auch die Seele auszumisten, um Platz zu machen für Neues? In diesem Fall: herzliche Gratulation! Sie sind perfekt auf die Zeitqualität eingestimmt, denn wir befinden uns (von 23.Oktober bis 22.November) in der Zeit des Sternzeichens Skorpion, dessen Vorliebe es ist, die  Oberfläche aufzubrechen und sich durch die darunter liegenden Schichten so lange vorzuarbeiten, bis es den Kern einer Sache, eines Problems, eines Menschen, die „leuchtende Perle Wahrheit“ am Grund des Seins entdeckt hat. Dass dabei vieles auf der Strecke bleiben oder losgelassen werden muss, was die Wahrheit bislang verdeckt und die Erneuerung verhindert hat, versteht sich von selbst.

„Stirb und Werde“ ist das Motto des Skorpions und der Skorpion-Zeit. Das Leben, das in der Natur noch im Herbst geherrscht hat und sichtbar war, stirbt. Die Blätter fallen, die Blumen welken und vermodern. Auch die Menschen ziehen sich in die Häuser zurück und beschäftigen sich mehr mit sich selbst. Im Untergrund, im Dunkel der Erde, in der Tiefe der Seele beginnt die Vorbereitung auf das Neue.